Zufluchtsstätte „Hopeful Eyes“ für Handicaptiere
Sie haben drei Beine, sind blind, taub oder teilweise gelähmt. Sie leiden an Ataxie, Epilepsie, FIV oder haben eine Futtermittelallergie. Doch was sie alle gemeinsam haben, ist ihr unglaublicher Lebenswille. „Hopeful Eyes“ heißt die Zufluchtsstätte für Handicaptiere, die der Verein ins Leben gerufen hat. Dazu gehören nicht nur Haustiere wie Katzen und Hunde, sondern auch die sogenannten Nutztiere. Sie kommen von der Straße, wurden aus schlechter Haltung gerettet oder sind von ihren früheren Besitzern nicht mehr gewollt. Auch mit den anderen Tierschutzvereinen arbeitet der Verein zusammen und das nicht nur deutschlandweit. Die schwierigen Fälle, die im Tierheimalltag nicht die benötigte Betreuung bekommen, nimmt der Verein auf. Doch die Kapazitäten sind begrenzt, da jedes Tier einen Platz bis an sein Lebensende bekommt. Durch die verschiedenen Handicaps erhält jedes Tier eine spezielle Behandlung, die sehr kostenintensiv sein kann. Da der Verein keine öffentlichen Fördermittel erhält, ist die Grundversorgung der Tiere nur durch Spenden möglich, genauso wie größere Operationen. Die monatliche Übernahme einer Patenschaft hilft z.B. das Tier artgerecht zu ernähren. |
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